Mardervergrämung mit Garantie!

 

Der Steinmarder (auch Hausmarder, Dachmarder oder Weißkehlchen genannt) gehört zur Ordnung der Raubtiere. Er lebt in der unmittelbaren Umgebung des Menschen. Der Steinmarder ist eine Art „Alleskönner“, der den unterschiedlichsten Beutetieren nachstellt. Auf den Jagderfolg sind sie nicht immer angewiesen, da sie sich zeitweise bis zu 80% von Früchten ernähren können.

MardervergrämungStadt- und Dorfmarder richten sich gern auf Dachböden von Wohnhäusern ein. Die Schlafplätze werden bevorzugt in Zwischenböden und Dachschrägen angelegt, also in meist menschenfreien Bereichen. Die dazugehörigen Dachböden können als Wohnraum mitgenutzt werden. Geeignet ist fast jedes Wohnhaus, es sollte allerdings maximal dreistöckig sein. Besonders steinmarderfreundlich sind Häuser mit Kletterhilfen, wie Fassadenbegrünung, ein Baum oder ein flach an das Haus anschließender Gebäudeteil. Eine Garage oder ein Carport können schnell als Aufstiegserleichterung dienen. Fehlen solche Zugangsmöglichkeiten, klettert der Steinmarder aber auch direkt an der Hauswand hoch.

Der Wegfang des Tieres nützt nichts, da sein Revier markiert wurde und gleich darauf neu besetzt wird. Der Nachfolger orientiert sich an den Duftspuren des Vorgängers und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die selben Unterschlüpfe und Eindringmöglichkeiten nutzen.

MardervergrämungIn den meisten Fällen kommt es zu erheblichen Beschädigungen von Dachisolierungen aus Glas- und Steinwolle. Der Marder legt darin Gangsysteme an oder reißt das Material einfach ab. Teilweise nutzt er es auch zum Auspolstern. Des Weiteren stellt der Marder in der Zeit von ca. 22.00h – 01.00h nachts sowie ab morgens 5.00h eine erhebliche Lärmbelästigung dar. Außerdem bringt er Beutetiere mit nach Hause, die durch Verwesung eine starke Geruchsbelästigung erzeugen können. Ebenfalls in der Regel wird der Marder einen Befall von Ungeziefer (Speckkäferbefall) nach sich ziehen. Auch hat er die Möglichkei,t Kurzschlüsse an Kabeln bis hin zum einem Brand auszulösen.

Vorsicht mit Geruchstoffen und Ultraschallgeräten zur Steinmarderabwehr. Mit Gestank lässt sich ein Marder übrigens nicht beeindrucken. Ultraschall kann ihn, ebenso wie laute Radiomusik, nur kurzfristig stören. Er gewöhnt sich aber recht schnell daran. Vorsicht: Ultraschall ist auch für Haustiere hörbar!

Gern beraten wir Sie über unsere Möglichkeit, Marder aus Häusern und Dachböden fernzuhalten.
Seit über 15 Jahren führen wir erfolgreich fachgerechte Mardervergrämungen mit Garantie durch!